Threat Intelligence

Bedrohungsanalyse für Schweizer Unternehmen

Welche Cyberbedrohungen sind für Ihr Unternehmen relevant? Unsere Threat-Intelligence-Analysen identifizieren die wichtigsten Risiken und helfen Ihnen, Ihre Sicherheitsmassnahmen zu priorisieren.

Häufige Fragen zur Bedrohungsanalyse

Antworten auf die Fragen, die Schweizer Sicherheitsverantwortliche im Scoping-Gespräch am häufigsten stellen.

Was ist eine Bedrohungsanalyse genau?

Eine Bedrohungsanalyse identifiziert die für Ihr Unternehmen relevanten Cyber-Bedrohungen, basierend auf Branche, Geschäftsmodell, Standort und vorhandenen Datenwerten. Das Ergebnis ist ein priorisiertes Bedrohungsprofil mit konkreten Threat Actors, deren Taktiken (TTPs nach MITRE ATT&CK) und empfohlenen Gegenmassnahmen.

Was kostet eine Bedrohungsanalyse?

Eine fokussierte Threat-Intelligence-Analyse für ein KMU liegt zwischen CHF 6'000 und CHF 18'000. Eine umfassende Analyse für ein FINMA-reguliertes Institut mit branchen- und akteursspezifischer Tiefenrecherche bewegt sich zwischen CHF 18'000 und CHF 45'000. Continuous Threat Intelligence als Retainer-Modell ist ab CHF 2'500 pro Monat verfügbar.

Welche Quellen verwenden Sie für die Analyse?

Wir kombinieren OSINT (Open Source Intelligence), Dark-Web-Monitoring, kommerzielle Threat-Intelligence-Feeds (Mandiant, Recorded Future, CrowdStrike), öffentliche Berichte (BACS, NCSC, Mandiant M-Trends, ENISA Threat Landscape) und unsere eigenen Beobachtungen aus Red-Teaming-Engagements bei Schweizer Unternehmen.

Wie unterscheidet sich Ihre Analyse von einem Standard-Threat-Report?

Generische Threat Reports beschreiben die globale Bedrohungslage. Wir liefern eine kontextspezifische Analyse: welche Threat Actors Ihre Branche in der Schweiz aktiv angreifen, welche Daten- oder Funktions-Ziele in Ihrer Organisation für diese Akteure relevant sind, und welche Ihrer bestehenden Schutzmassnahmen dagegen wirken oder fehlen.

Wie oft sollte eine Bedrohungsanalyse aktualisiert werden?

Eine umfassende Bedrohungsanalyse ist 9 bis 12 Monate aktuell. Bei wesentlichen Änderungen (M&A, neue Märkte, neue regulatorische Anforderungen, signifikante Geschäftsvorfälle) ist eine ausserordentliche Aktualisierung sinnvoll. FINMA-regulierte Institute aktualisieren typischerweise jährlich, mit Quartals-Updates für aktive Bedrohungen.

Liefern Sie auch Threat Intelligence für TIBER-CH-Engagements?

Ja. Für TIBER-CH-relevante Red-Teaming-Tests führen wir die Threat-Intelligence-Phase nach TIBER-EU-Methodik durch und liefern das Targeted-Threat-Intelligence-Briefing, auf dessen Basis das Red Team realistische Angriffsszenarien entwickelt. Die Phase dauert typischerweise 4 bis 6 Wochen.

Welche Frameworks und Standards verwenden Sie?

Wir orientieren uns an MITRE ATT&CK, dem Diamond Model of Intrusion Analysis, der Cyber Kill Chain (Lockheed Martin) und der TIBER-EU Threat Intelligence Methodology. Berichte werden zusätzlich auf das NIST Cybersecurity Framework und ISO 27001 Annex A gemappt, um die Integration in bestehende Sicherheitsprogramme zu erleichtern.

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